Programm

Literaturhaus & Bibliothek stellen sich vor
#wearewyborada, die Zweite

Im Rahmen unserer Aktion #wearewyborada stellen wir an dieser Stelle all jene vor, die Bibliothek & Literaturhaus Wyborada (aus)machen. Heute: Alice Weniger. Sie schreibt für den Blog und ist seit Herbst 2020 auch im Vorstand des Vereins.

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«Ich beschäftige mich lieber mit Texten von anderen Autor*innen, statt mit meinen eigenen, weshalb ich wohl auch Literatur in Basel studiere. Momentan zum Beispiel mit Sibylle Berg für ein Seminar. Texte in kollektiver Form zu besprechen gibt mir all die guten Feels und Teil dieses jungen Literaturhauses zu sein ebenso. Ein Ort, in dem verschiedene Generationen und Literaturverständnisse zusammen Prosecco trinken und Platz haben.»

(Anm. der Redaktion: Zu ihren Blogs gehts übrigens hier…. Demnächst findet Ihr sie auch auf Instagram @wyborada @alaliest

#wyboradablog #wyboradasanktgallen #literaturhauswyborada #bibliothekwyborada #wearewyborada

MO 23.3.2021 — 19:30 Uhr — ONLINE
Krise als Chance? Wandel des Literaturmarkts

VERANSTALTUNGS-TIPP aus dem Aargauer Literaturhaus Lenzburg:
Ein Fachgespräch, ein Podium, wie es zur Buchmesse Leipzig hätte stattfinden können – zu der „normalerweise“ jetzt im März der Literaturbetrieb gepilgert wäre.

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Unübersehbar steht in diesen Zeiten die Frage im Raum: Wie sollen Autorinnen und Autoren, Buchhandlungen und Verlage das wirtschaftlich überleben? Welche neuen Strategien und konkreten Massnahmen braucht es, um die professionelle Produktion von Literatur weiter sicherzustellen?

Ein kurzer Blick zurück. 2019 musste der Grossbuchhändler KNV Insolvenz anmelden. Die Buchbranche war alarmiert, die Auswirkungen trafen insbesondere kleine und mittelgrosse Verlage – und damit auch viele Autor:innen. Seit 2020 bringt die Corona-Pandemie den Literaturbetrieb mehr oder weniger zum Stillstand.

Wie reagieren Verlage auf diese Herausforderungen? Die Verbände, die die Interessen der Autorinnen und Autoren, der Buchhandlungen und der Verlage vertreten?

Es diskutieren: Alexander Skipis (Geschäftsführer Börsenverein des Deutschen Buchhandels), Annette Hug (Autorin und A*dS-Vorständin) und Peter Haag (Verleger Kein & Aber). Moderation: Anya Schutzbach.

Eine Online-Live Veranstaltung des Aargauer Literaturhauses Lenzburg (mehr dazu hier).

Teilnahme: 10 Fr. // Hier geht’s zum Ticket-Shop.

Sobald bezahlt, ist dies vom Aargauer Literaturhaus Lenzburg registriert – und Sie erhalten am Sendetag bis spätestens eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung per persönlicher Mail (an die Mailadresse, mit der Sie Ihre Bezahlung registriert haben) den Zugangslink zur Live-Veranstaltung.

In einer zweiten, bis max. 24 h späteren Mail erhalten Sie nach der Veranstaltung wiederum persönlich den vertraulichen Link zur Aufzeichnung.

SA 27.3.2021 – 21.00 bis ca. 22.15 Uhr – ONLINE
Late-Night mit Ladies

Willkommen in der Zoom-Bar. Die Gastgeberin, Hildegard E. Keller, serviert Geschichten und der Barmann einen Cocktail. Diesmal empfängt sie drei Ladies, die in ihrem soeben erschienen Roman «Was wir scheinen» eine wichtige Rolle spielen: Hannah Arendt, Ingeborg Bachmann und Alfonsina Storni.

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Drei Frauen, die viel gewagt haben. Von ihnen erfahren wir: «Wer selbst denkt und fühlt und sich ausdrückt, lebt! Ganz ohne Gefahr geht das aber nicht.» Deshalb tun wir gut daran, uns immer wieder mal kräftig Mut anzutrinken – am besten in Gemeinschaft.

 

Eintritt frei.

Informationen zur Teilnahme erhalten Sie auf www.wortlaut.ch

Eine Veranstaltung vom Wortlaut St. Galler Literaturfestival in Kooperation mit dem Literaturhaus Wyborada.

 

Die Gastgeberin: Die in St.Gallen geborene Hildegard E. Keller Autorin, Verlegerin, Literaturkritikerin und Professorin Hildegard E. Keller, wirft einen frischen Blick auf Künstlerinnenbiografien, mit Hörspiel, Theater, Film und nun auch in ihrem ersten Roman. Sie wird aus ihren jüngsten Büchern vorlesen (Hildegard Keller: «Was wir scheinen», Eichborn, 2021; Alfonsina Storni: «Chicas» und «Cuca», Edition Maulhelden 2021).

Der Barmann: Christof Burkard betreibt mit Hildegard Keller die Edition Maulhelden und tritt mit ihr als Duo unter dem Namen «Maulhelden» auf. Seine Domäne ist die Küchenkultur, aber wenn’s sein muss, mixt er auch Cocktails.

 

Mehr zu Hildegard Kellers Roman «Was wir scheinen» hier.

Mehr zu Alfonsina Storni in der Edition Maulhelden hier.

© Foto / Collage: Hildegard Keller

Neu auf dem Blog
DREIMAL. // UNI UTOPIA.

Schon gesehen? Zwei neue Blog-Beiträge von Alice Weniger: «Dreimal eine Jugend» und «Androgyne Literatur?», online seit Mitte Februar. Come and read!

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Direkt zum Blog qua Klick auf den Titel:

«Androgyne Literatur?» 

«Dreimal eine Jugend»

A propos androgyne Literatur: Wer kennt weitere Bücher, die dazu gezählt werden könnten? Unter allen Einsender:innen verlosen wir drei signierte Exemplare von Anna Sterns «das alles hier, jetzt.»

Mails an literaturhaus@wyborada.ch.

Wir sind gespannt!

 

MI 28.4.2021 – 19:30 – DenkBar, Gallusstrasse 11, 9000 St. Gallen
Ostschweizer Literaturgespräch #4: Andrea Gerster und Daniel Ammann

Drei Mal angekündigt, drei Mal verschoben: Die vierte Ausgabe der beliebten Ostschweizer Literaturgespräche. Auf dem Podium eine Autorin aus Arbon und ein erst kürzlich nach Rorschach gezogener Autor und Publizist.

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«Wenn man schreibt, schreibt man immer über sich selbst.» (Doris Dörrie) – «Stimmt so nicht», sagt Andrea Gerster. Daniel Ammann fällt das «so» in ihrer Antwort auf. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über das Leben und das Schreiben und wie beides zusammengeht.

Andrea Gerster stellt Moni heisst mein Pony vor und liest aus dem sich noch in Arbeit befindenden Romanmanuskript Die Streifung. Daniel Ammann liest aus fertigen oder noch entstehenden Erzählungen und präsentiert überspitzte Betrachtungen.

Eintritt Fr. 20.- / Mitglieder Wyborada und Kulturkreis DenkBar Fr. 15.- / Caritas Kulturlegi Fr. 5.- / Studierende Fr. 17.- / Geflüchtete gratis

Begrenzte Platzzahl, wir bitten um Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch.

In Kooperation mit der schönen DenkBar im Zentrum von St. Gallen – wo man auch vorher etwas Kleines essen kann.

Andrea Gerster, Autorin und Herausgeberin, lebt in Arbon. Bisher erschienen fünf Romane, drei Erzählbände für Erwachsene und vier Publikationen für Jugendliche und Kinder. Mitglied der Kunstkommission und der Jury für den Literaturpreis des Landes Vorarlberg, zahlreiche Werkbeiträge, Anerkennungs- und Literaturpreise.

Daniel Ammann, Literaturkritiker und Medienwissenschaftler, lebt in Rorschach und arbeitet als Dozent und Schreibberater in Zürich. Neben einem Romanprojekt sinniert er gern über erste Sätze und analysiert leidenschaftlich Schriftsteller:innen-Filme. Beiträge im NZZ-Feuilleton, Jurypräsident Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis.

 

Mehr zum Buch von Andrea Gerster finden Sie hier.

Von Andrea Gerster in unserer Bibliothek zu finden: (Klick auf den Titel für mehr)

Dazwischen Lili (2008)

Käfermanns Liebe (2004) 

Verlangen nach mehr (2015)

 

Von Daniel Ammann zuletzt erschienen:

Der weisse Schatten und andere Geschichten (2018)

Covering Brandl (2020)

 

Die Ostschweizer Literaturgespräche sind ein offener Dialog über literarisches Schreiben. Zwei Autor:innen lesen je eine Passage aus einem eigenen Text und kommen darüber ins Gespräch: Wie lesen sie den Text? Was ist ihnen kostbar daran? Wie oder woraus ist er entstanden? Was bedeutet ihnen das Schreiben? Bisher zu Gast: Ruth Erat / Theres Roth-Hunkeler, Julia Sutter / Frauke Jacobi, Ruth Loosli / Irène Bourquin.

© Foto Andrea Gerster: Janine Guldener

© Foto Daniel Ammann: Christina Ammann

16.12.2020 bis Ende März (verlängert) — Studio der Bibliothek — wieder geöffnet!
Artist’s Choice #4: Herbert Weber

Der Medienbestand der 1986 gegründeten Frauenbibliothek ist Ausgangslage für Herbert Webers Fotografien.

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Der St.Galler Künstler setzt seine Position als Mann, Leser, Künstler, Vater, Herbert in Bezug zu Buchtiteln und Inhaltsverzeichnissen. In Form von Bild und Wort sind Papierarbeiten entstanden, die vor Ort präsentiert werden.

 

Unser Lesesaal ist endlich wieder offen:

16.12.2020 – 27.3.2020
Studio
Bibliothek Wyborada
Davidstrasse 42
Mi – Fr 13:30 – 18:00
Sa 13:00 – 16:00

MI, DO, FR, SA
Der Lesesaal ist offen!

Das Studio – unser Lesesaal – ist wieder geöffnet! Und …

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Deshalb ist die Besichtigung von Herbert Webers Beitrag für Artist’s Choice endlich wieder möglich. Wir freuen uns, seine Werke noch bis Ende März präsentieren zu dürfen!

Anlässlich des Todes von Helen Meier ist eine Auswahl ihrer Werke in unserem Sonderregal zu finden. Auch zum Thema Frauenstimmrecht gibt es dort Neuanschaffungen und ausgewählte ältere Werke zu entdecken.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Öffnungszeiten Bibliothek
Mittwoch – Freitag: 13.30 bis 18.00 Uhr
Samstag: 13.00 bis 16.00 Uhr

März - Juni
Das Programm

Wir haben das Motto des ersten Halbjahrs 2021 mit einem Satz des Schauspielers, Puppenbauers und -spielers Michael Pietsch* überschrieben, der Sie neugierig machen soll darauf, was wir Ihnen an geistigen (und körperlichen!) Angeboten machen wollen. Über den folgenden Link gehts zur

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> PROGRAMMÜBERSICHT,

(nach dem Öffnen des Links einfach vom Titelfoto ein bisschen nach unten scrollen).

Jeweils zum Ende des Monats informieren wir Sie über alle Veranstaltungen des Folgemonats en detail.

Darüber ob, wann und wo genau diese stattfinden können, halten wir Sie auch über Instagram, facebook und unseren Newsletter auf dem Laufenden.

Auf bald!

(*Michael Pietsch ist übrigens Mitglied des Ensembles der Münchner Kammerspiele. Über diesen Podcast, dem der Satz auch entnommen ist, können Sie ihn kennenlernen.)

Literaturhaus & Bibliothek stellen sich vor
#wearewyborada

Das ist Rebecca, erste Hospitantin von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ever! Seit Anfang Februar ist sie mit von der Partie.

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«Ich bin Kunstgeschichtsstudentin und leidenschaftliche Leserin. Meine Begeisterung für die Literatur und die Organisation verschiedenster Projekte hat mich zum Literaturhaus Wyborada geführt. Mein persönliches Highlight? Die Sonntagsmatinée mit Anne Weber im März! Denn was gibt es Schöneres, als den Worten einer Buchpreisträgerin zu lauschen während draussen die ersten Vögel zwitschern?»

17. April 1929 – 13. Februar 2021
Zum Tod von Helen Meier

Mit einem Lieblingssatz der Autorin Ruth Erat aus dem Werk ihrer Kollegin verabschieden wir uns von Helen Meier, einer «Ausnahmeerscheinung der Schweizer Literatur» (SRF).

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«Wenn man an einem graunebligen Spätnachmittag einen Wiesenhang hinaufstampft, um oben vom Wald gespaltenes Holz herunterzuholen, die Kühle des Grases in die Schuhe dringt, wenn einem die Nässe die Kleider verklebt und man genau weiss, dass es vorbei ist, nicht nur das Jahr vorbei ist, wenn man in Kehrtwendungen geht, weil das Bord steil ist, man langsam Höhe gewinnt, nahe am Waldrand angekommen ist, ganz am Waldrand angekommen ist und man die Vergeblichkeit spürt, mit Trotz vermischt, sehr viel Trotz und Gleichgültigkeit, weil man weiss, was kommen wird […], dann brauchte man nur noch einen Schrei auszustossen, und man wüsste genau, dass man noch einmal davongekommen ist, dass man noch einmal die Zunge herausgestreckt hat, noch einmal der Trauer den Trotz nachgeschmissen hat, damit sie vom Sockel komme, die Stetsbereite, die Wichtigtuerin, dass man dem Schmerz noch einmal in den Hintern einen Tritt gegeben, damit er krieche, der Giftspritzer, man wüsste genau, dass die Waage, die entweder steigt oder fällt, noch einmal im Steigen begriffen ist, noch einmal steigt, gestiegen ist, steigen wird, das Angesicht des Lebens unveränderlich lebendig.»

(Aus: Helen Meier, «Das einzige Objekt in Farbe». Zürich 1985)

Foto © Charles Linsmayer, nach der Entgegennahme des Kulturpreises AR am 24. Mai 2017

FEBRUAR-SPECIAL
BTT – Das Büchertipptelefon

Fehlt Ihnen der Austausch mit Ihren Lieblingsbuchhändler*innen? Sind Sie auf der Suche nach Lesestoff und hätten gern die eine oder andere Empfehlung?

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Obschon unsere ersten Veranstaltungen des Jahres aus bekanten Gründen ausfallen müssen, können wir ganz und gar ungefährliche Gespräche über Literatur anbieten, sogar ohne Maske:

Im Februar steht Ihnen Anya Schutzbach für ganz persönliche Lektüre-Empfehlungen zur Verfügung – und zwar am Telefon.*

Und so gehts:

Schreiben Sie eine eMail an literaturhaus@wyborada.ch, dass Sie interessiert sind. Vielleicht mögen Sie darin auch kurz Ihre Lektüre-Vorlieben skizzieren oder umreissen, welche Art Buch Sie für jemand anderen suchen. Wir melden uns dann bei Ihnen zurück, um einen Telefontermin abzustimmen; vorgesehen sind jeweils 10 -15 Minuten Gespräch.

Wer sich nicht so gern festlegen mag, kann es auch einfach spontan versuchen: Jeweils Montags zwischen 16 und 18 Uhr ist das BTT besetzt und Sie erreichen Anya Schutzbach unter der Nummer 079 – 251 3954.

*Auf Wunsch kann auch ein Gespräch via Skype oder Zoom vereinbart werden.

Wir freuen uns auf Ihre Anrufe!

HINWEIS
Preis der Akademie für gesprochenes Wort und des PEN-Zentrums Deutschland

Wir möchten alle Autor*innen hinweisen auf einen neuen Literaturpreis – Einsendeschluss ist der 28. Februar 2021.

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Mehr erfahren Sie über diesen Link.

AUSSCHREIBUNG
Hospitanzen Literaturhaus

Das Literaturhaus Wyborada in St. Gallen wurde 2019 aus der bereits seit 1986 bestehenden Bibliothek Wyborada heraus gegründet. Dieses noch junge Literaturhaus bietet ab 2021 erstmals und künftig regelmässig Hospitanzen an (Pensum 50%).

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Der Schwerpunkt der Mitarbeit liegt in den Bereichen Kommunikation, Programmkoordination und Veranstaltungsdurchführung. Erste Arbeitserfahrungen im Kultur/Literaturbetrieb sind von Vorteil, aber nicht zwingend, ein grosses Herz für die Literatur allerdings setzen wir voraus.

Eine Hospitanz ist zunächst auf jeweils acht Wochen befristet und kann leider nicht honoriert werden. Bei einer längeren Mitarbeit ist eine kleine Aufwandsentschädigung möglich. Das Pensum liegt bei 50% (20 Wochenstunden).

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung der Programmleitung in der Konzeption und Umsetzung von Kommunikations-Massnahmen (on- und offline)
  • Betreuung der Website
  • Bewirtschaftung der Social-Media-Kanäle
  • Eigenständiges Planen und Umsetzen von Teilprojekten
  • Mitarbeit bei Veranstaltungen und deren Organisation
  • Autor*innenbetreuung
  • Pflege der Adressdaten

 

Sie bringen mit

  • Interesse am Literaturbetrieb
  • Interesse an Kultur und an aktuellen gesellschaftlichen Fragen
  • ein (begonnenes oder absolviertes) Hochschulstudium oder
  • eine Ausbildung im Bereich Kulturmanagement oder Kommunikation
  • Affinität und Freude an digitalen Kanälen sowie dem
  • eigenständigen Verfassen redaktioneller Inhalte
  • Erfahrung mit online-Redaktionssystemen
  • eine rasche Auffassungsgabe und ein Gefühl fürs Wesentliche
  • eine genaue, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise
  • Flexibilität und die
  • Bereitschaft, auch an Abendveranstaltungen teilzunehmen

 

Darüber hinaus sind Sie offen und neugierig, kommunikativ, lesen gern und haben keine Scheu vor Telefonaten. Ausserdem sind Sie sattelfest im Deutschen, schriftlich wie mündlich.

 

Wir bieten

  • eine vielseitige, anregende Arbeit in engem Austausch mit der Programmleiterin
  • die Weitergabe von Knowhow und Netzwerk im Literaturbetrieb
  • Einblick in die Bibliothekstätigkeit
  • die Freiheit selbstständigen Arbeitens
  • Mitspracherecht und Verantwortung für eigene Projekte
  • flexible Arbeitszeiten (auch home-office)
  • eine flache Hierarchie
  • die Möglichkeit, Erfahrung und Wissen in der Kommunikation zu sammeln und eigene Ideen einzubringen
  • einen Arbeitsplatz nur 5 Minuten vom Bahnhof St. Gallen
  • Einblicke in die kulturelle Landschaft St. Gallens durch die Begleitung vieler kooperativer Projekte

 

Wenn Sie während acht Wochen Einblicke in die Tätigkeiten eines Literaturhauses erhalten möchten und Lust haben, Ihre Energien einzubringen in unser kleines, engagiertes Team, freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres möglichen Arbeitsbeginns: literaturhaus@wyborada.ch.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an Anya Schutzbach:

+41 (0)79 251 3954 oder +49 (0)173 344 70 33.

So — 25.4.2021 — 11 Uhr — Kunstmuseum
Lesung mit Anna Stern

Die für Dezember angekündigte Lesung mit der Trägerin des Schweizer Buchpreises musste leider ausfallen. Nun steht ein neuer Termin fest, eine Matinée an einem hoffentlich sonnigen Sonntagmorgen im April.

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«Anna Stern hat einem der ältesten Themen der Literatur eine völlig neue Form und unerhörte Töne abgewonnen. das aller hier, jetzt. handelt vom Tod eines geliebten Menschen, und die Autorin erzählt mit großer experimenteller Kraft und zugleich mit hoher sinnlicher Intensität. Fast beschwörend wird die Vergangenheit wachgerufen und die Leserinnen und Leser in den Erinnerungsprozess einbezogen. Das Erzählverfahren ist höchst originell. Nicht nur kommt der Text über die gesamte Strecke ohne jede Gender-Fixierung der Figuren aus, es ist auch ein Roman in zwei Spuren: auf den linken Buchseiten die Gegenwart der Trauer, rechts die erinnerte Vergangenheit einer gemeinsamen Kindheit und Jugend – bis alles auf ein fulminantes Roadmovie-Finale zusteuert. Ein gleichermaßen intimer wie kunstvoller Roman über zutiefst menschliche Erfahrungen.» (aus der Begründung der Jury)

Wir freuen uns sehr, Anna Stern im April bei uns zu Gast zu haben. Und darüber, dass wir mit dieser Veranstaltung im Vortragssaal des Kunstmuseums zu Gast sein dürfen.

Eintritt: Normal: Fr. 20.- // Mitglieder Wyborada und Kunstverein: Fr. 15.- // Studierende: Fr. 17.- // Caritas Kulturlegi: Fr. 5.- // Geflüchtete: gratis

Büchertisch: Buchhandlung zur Rose

Anmeldungen erbeten über literaturhaus@wyborada.ch

Kunstmuseum, Vortragssaal, Museumsstrasse 32, St.Gallen

Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.

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Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.