Programm

// Erika Burkart: 100. Geburtstag im Februar // Do 10.2.2022 — 19 Uhr — Raum für Literatur, St. Leonhardstrasse 40, St. Gallen
«Erika Burkart – eine Beschwörung»

«Unsere Kindheit beeinflusst unseren Umgang mit allem, was uns zustösst. (Eine Kruste ist noch keine Haut.) Wie lange es dauert, bis sich in einem Menschen genügend grundbildende Substanz abgelagert hat von jener, die, als Boden tragend, als Erdreich nährend, nicht einbricht.»

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Am 8. Februar würde die bedeutendste Lyrikerin der Schweiz 100 Jahre alt. Doch wer war Erika Burkart? Ihr selbst war klar: «Die Bezeichnung Naturlyrikerin greift zu kurz. Fünfzigjähriger tradierter Irrtum der Rezensenten.» Und was macht ihr Werk aus? Lässt es sich überhaupt in die Gegenwart transponieren?

Diesen Fragen geht das Autorinnen-Kollektiv RAUF* nach und fügt aus Burkarts Texten eine Collage.

Es lesen und sprechen: Tabea Steiner und Mariann Bühler. DJ Saskia Winkelmann steuert Musik bei, die für Erika Burkart von zentraler Bedeutung war.

Eintritt: Fr. 20.- | Mitglieder Wyborada Fr. 15.- | Caritas Kulturlegi Fr. 5.- | Studierende Fr. 17.- | Mitglieder A*dS und Geflüchtete gratis

Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch

Schutzmassnahmen: Für die Veranstaltung gelten die im Februar gültigen Corona-Regelungen. Hier das aktuelle Schutzkonzept.

*RAUF besteht aus Mariann Bühler, Anaïs Meier, Gianna Molinari, Katja Brunner, Michelle Steinbeck, Sarah Elena Müller, Eva Seck, Tabea Steiner, Julia Weber. Sie treten in wechselnden Formationen auf.

Ihr Erika Burkart-Projekt wurde unterstützt von Migros Kulturprozent, Stadt Bern, Kanton Bern, Swisslos Kanton Aargau,Stiftung Anne-Marie Schindler, Landis & Gyr Stiftung und der Burgergemeinde Bern.

Illustration © Marianna Weber (studiododo)

Literaturhaus Wyborada St. Gallen
Das Programm 2022 – Die ersten Veranstaltungen

Ab hier finden Sie die ersten Veranstaltungen im neuen Jahr, scrollen Sie einfach weiter nach unten!

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Corona-bedingt mussten einige Lesungen Ende 2021 ausfallen, einige davon können aber glücklicherweise nachgeholt werden.

Wir halten Sie auf dieser Homepage sowie über unseren Newsletter auf dem Laufenden. Oder Sie kommen in der Bibliothek vorbei und holen sich den neusten Programmflyer.

Wir freuen uns, Sie dort oder zu dem ein oder anderen Anlass zu sehen.

Mi 16.2.2022 — 19.30 Uhr — Kunstmuseum St. Gallen, Museumsstrasse 32
Lyrik: Levin Westermann liest aus «bezüglich der schatten»

Einer der Träger der Schweizer Literaturpreise zu Gast in St. Gallen: Der Lyriker Levin Westermann.
«du legst die hände / flach auf den tisch. / du sitzt / ganz still und langsam / wird es hell.»

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1980 in Meerbusch, geboren, studierte Levin Westermann am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er mittlerweile auch als freier Schriftsteller lebt und arbeitet. Er wurde für seine Lyrik mit diversen Preisen ausgezeichnet: dem Lyrikpreis «Orphil» (für seinen ersten Gedichtband «unbekannt verzogen»), dem Clemens-Brentano-Preis und dem Literaturpreis des Bundesamts für Kultur für «bezüglich der schatten».

In dieser vierteiligen Komposition schieben sich gegenläufige Realitäten ineinander. Sprechinstanzen – wir, ein Fuchs, Anne Carson, Roland Barthes oder Gott – stehen auf postapokalyptischem Grund, bewahren sich aber den Humor und ihre Ruhe, weil es ohnehin zu spät ist.

»›bezüglich der schatten‹ ist eine Reise ohne Umwege in die Apokalypse. Sprachmächtig beschreibt Levin Westermann die Welt in Auflösung, dem Untergang geweiht. Ein äußerst gelungenes, düsteres Meisterwerk. Aber keine Angst: Der Zustand der Welt birgt keinen wirklichen Grund zur Besorgnis – es ist alles nur Fiktion.« (Michael Ehlers, WDR5)

Moderation: Prof. Dr. Phillip Theisohn, Zürich

Musik (E-Gitarre): Michael Bucher

Eintritt Fr. 20.- | Mitglieder Wyborada und Kunstverein Fr. 15.- | Caritas Kulturlegi Fr. 5.- | Studierende Fr. 17.- | Mitglieder A*dS gratis | Geflüchtete gratis

Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch

Rezensionen zu «bezüglich der schatten» unter diesem Link.

Für einen Einblick in «farbe komma dunkel» empfehlen wir ein Gespräch zwischen Marion Regenscheit, Lucien Haug und Christoph Keller in ihrem Podcast Eins.Sieben.Drei (Folge 19) sowie diesen literarischen Buchblog.

Schutzmassnahmen: Für dir Veranstaltung gelten die im Februar gültigen Corona-Bestimmungen, d.h. 2G (geimpft/genesen). Hier das aktuelle Schutzkonzept.

Foto Levin Westermann: © Bettina Wohlfender

Durch Klick auf die Cover gelangen Sie auf die Website des jeweiligen Bandes.

Lesestoff zum neuen Jahr. Zum Beispiel: Biografien

In der Bibliothek Wyborada findest du mehr als 1’500 Biografien von Frauen, die ihrer Zeit oft weit voraus – und dabei kühn, kritisch, verletzlich, klug und abenteuerlustig waren.

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Die Bibliothek Wyborada, 1986 als Frauenbibliothek und Fonothek gegründet, hält 12’000 Medien für dich bereit. Neben fesselnden Biografien findest du bei uns Literatur zu Feminismus, Gender, Queerness, aktuellen und historischen Frauenthemen, dazu auch Krimis, Literatur von Ostschweizer Schriftstellerinnen und anregende Gegenwartsliteratur von und über Frauen*.

/// B U C H P R E M I E R E /// Do 24.2.2022 — 19 Uhr — Grüner Pavillon im Botanischen Garten, Stephanshornstrasse 4, St. Gallen /// mit anschliessendem Premierenapéro
Paul Bowles: «The Garden». Buchvernissage mit Florian Vetsch

Florian Vetsch, der mit Paul Bowles (1910-1999) befreundet war, träumte über zwanzig Jahre lang den Traum dieser Veröffentlichung. Nun liegt sie in Form eines unvordenklichen Buches vor.

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Kaum einer kennt die Welt der Beatniks und deren Werke besser als Florian Vetsch. Als Herausgeber schrieb Vetsch (zusammen mit Boris Kerenski) bereits mit dem legendären «Tanger Telegramm» Geschichte.

Seit 1995 hatte er mit Paul Bowles an der Herausgabe von dessen Bühnenstück «The Garden» in der vorliegenden Buchform gearbeitet. Doch Bowles Tod am 18. November 1999 liess ihn das Projekt beiseitelegen – bis es ihm vor wenigen Jahren, wie per Zufall und fast fertig, wieder in die Hände fiel.

Seine Uraufführung auf der Bühne erfuhr das Stück schon am 28. und 29. April 1967 in Tanger im Palais du Marshan – nur veröffentlicht wurde es nie. Diese Buchvernissage ist also gewissermassen eine Welturaufführung; nicht einmal eingefleischte Bowles-Kennerinnen und -kenner wussten um die Existenz einer Buchfassung!

Um dies zu feiern, laden wir im Anschluss ein zu einem Apéro im Grünen Pavillon des Botanischen Gartens. Mit freundlicher Unterstützung von Brigitte Kemmann und der Kulturzentrale.

Neben Florian Vetsch lesen: Claire Plassard und Ricco Bilger, Vetschs Verleger.

Eintritt Fr. 20.- | Mitglieder Wyborada Fr. 15.- | Caritas Kulturlegi Fr. 5.- | Studierende Fr. 17.- | Mitglieder A*dS gratis | Geflüchtete gratis

Anmeldung unter literaturhaus@wyborada.ch

Das Buch liegt zur Ansicht in der Bibliothek Wyborada auf.

Weiter Informationen zum Titel auf der Website des Bilger Verlags.

Schutzmassnahmen: Für die Veranstaltung gelten die im Februar gültigen Corona-Regelungen. Hier das aktuelle Schutzkonzept.

Foto Paul Bowles ©Roy Round. Everett Collection Inc.

#wearewyborada, die Achte

Im Rahmen unserer Aktion #wearewyborada stellen wir an dieser Stelle all jene vor, die Bibliothek & Literaturhaus Wyborada (aus)machen. Daher begrüssen wir hier herzlich Salome, die uns als Hospitantin bis Januar 2022 begleitet.

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«Von den Bergen komme ich her. Aus einem Dorf, in dem ein Ziegenbock mit einem Faible für Zierpflanzen, Hobbygärtnerinnen regelmässig schlaflose Nächte beschert. Weg von den Bergen nach St. Gallen zu Bibliothek & Literaturhaus Wyborada hat mich der Hunger nach Büchern getrieben und die Lust am stundenlangen Lesen. Die Bibliothek ist für mich ein Ort der Inspiration, das Literaturhaus bietet Autorinnen und Autoren eine Bühne und lädt das Publikum ein, am Diskurs über Literatur mitzudiskutieren. Momentan studiere ich Kommunikation in Winterthur und freue mich, dass nebst Vorlesungen an den Hochschulen auch Kulturveranstaltungen wieder live stattfinden können. Ich hoffe, es kann so bleiben.

Es gilt: An die Leselampen und hoch die Bücher!»

#hospitanzwyborada #wyboradasanktgallen #literaturhauswyborada #bibliothekwyborada #wearewyborada

Mi 09.03.2022 — 19 Uhr — DenkBar, Gallusstrasse 11, St. Gallen
Ostschweizer Literaturgespräch #7: Zsuzsanna Gahse & Clemens Umbricht

Clemens Umbricht und die von ihm eingeladene Autorin Zsuzsanna Gahse sind Reisende, auch in Gedanken. Geht es ihnen um Erinnerungen? Um Vorstellungen? Um Recherchen?

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Darüber, was sich hinter ihren Texten und Gedichten verbirgt, unterhalten sich Autorin und Autor in der DenkBar. Lesend und diskutierend brechen sie auf zu einer Exkursion durch ihr aktuelles Schaffen – und stellen sich nicht zuletzt Fragen wie: Was ist das eigentlich, ein Gedicht?

Zsuzsanna Gahse lebt in Müllheim (TG), vorher unter anderem in Wien und in Stuttgart, geboren wurde sie 1946 in Budapest. Ihre literarische Arbeit bewegt sich zwischen Prosa und Lyrik und zwischen erzählerischen und szenischen Texten. Es liegen von ihr mehr als dreissig Buchpublikationen vor, zuletzt «Bergisch teils farblos» (2021) und «Schon bald» (2019), beide erschienen in der Edition Korrespondenzen, Wien. «Andererseits», die Salzburger Vorlesungen (2020) wurden vom Verlag Sonderzahl, Wien, herausgegeben. 2019 wurde sie ausgezeichnet mit dem Schweizer Grand Prix Literatur. 

Clemens Umbricht, geb. 1960, ist in Reiden (LU) aufgewachsen, wohnt in Andwil (SG) und arbeitet als Verlagsleiter in Teufen (AR). Zu seinen letzten Gedichtbänden gehören: «Museum der Einsichten» und «LyrikHeft 13» (beide 2012). 2019 hat er Gedichte der in St. Gallen lebenden Amerikanerin Jan Heller Levi ins Deutsche übersetzt («So sollte man reisen»). Für seine Lyrik wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit den Lyrikpreisen der Literaturzeitschrift «orte» 1997 und 2011. 

2022 erscheint im Caracol-Verlag sein neuer Gedichtband. 

Moderation: Ruth Erat

Eintritt: Fr. 20.- | Mitglieder Wyborada und Kulturkreis DenkBar Fr. 15.- | Caritas Kulturlegi Fr. 5.- | Studierende Fr. 17.- | Mitglieder A*dS und Geflüchtete gratis

Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch

Schutzmassnahmen: Für die Veranstaltung gelten die im März gültigen Corona-Regelungen. Hier das aktuelle Schutzkonzept.

Eine Veranstaltung des Literaturhauses Wyborada St. Gallen in Kooperation mit der DenkBar St. Gallen.

Foto Zsuzsanna Gahse © Yves Noir

#wearewyborada, die Neunte

Im Rahmen unserer Aktion #wearewyborada stellen wir an dieser Stelle all jene vor, die Bibliothek & Literaturhaus Wyborada (aus)machen. Heute: Barbara, die unsere Abendveranstaltungen als Frau vor Ort tatkräftig unterstützt.

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«Als langjährige Bewohnerin der Stadt St. Gallen unterstütze ich als Kultur- und Literaturwissenschaftlerin das Team des Literaturhauses in der Veranstaltungsorganisation.

Dabei erhalte ich Einblicke hinter die Kulissen der verschiedenen Bühnen, kulturellen Veranstaltern und der mir bestens vertrauten städtischen Institutionen. Parallel dazu arbeite ich als Pädagogische Mitarbeiterin für den Mittagstisch Oberstufe Ost in St. Gallen und kann dort mein Wissen als Lehrerin einbringen.

Beides, Bildung und Literatur, sind die Fundamente für eine kulturell empfindsame Gesellschaft, die ein Miteinander und kein Gegeneinander einfordert.

Dies durch meine beruflichen Tätigkeiten vorzuleben, ist mir ein persönliches Anliegen und kann sich in beiden Berufsfeldern optimal entfalten.»

Wir begrüssen Barbara herzlich in unserem Team, dem sie bereits seit Ende Oktober unter die Arme greift, und freuen uns auf die kommende gemeinsame Zeit!

 

#wearewyborada

26.3.2021 — 16 Uhr — Studio Bibliothek Wyborada
Artist’s Choice #8: Vera Ida Müller

Im Rahmen von Biblioweekend 2022 wird Vera Ida Müller «nach den Sternen greifen» …

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Mit «Artist’s Choice» wird der Medienbestand der 1986 als Frauenbibliothek gegründeten Bibliothek Wyborada mit neuen Augen betrachtet.

Die Fachbibliothek ist ein Ort, der zu einer vertieften Auseinandersetzung mit Geschichte(n) rund um «die Frau*» und der sie prägenden Gesellschaft einlädt. Im Studio der Wyborada, dem kleinen Schreib- und Lesesaal, wird diesmal die Künstlerin Vera Ida Müller mit einem eigens für dieses Format entwickelten Vortrag «Nach den Sternen greifen».

Vera Ida Müller (*1979) ist in St.Gallen aufgewachsen und lebt in Berlin. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit leitet sie das «Vexer Verlag Büro Berlin» und produziert wunderschöne Bücher.

 

Covid: Die Platzzahl ist beschränkt. Hier Für die Veranstaltung gelten die im März gültigen Corona-Regelungen. Hier das aktuelle Schutzkonzept.

Anmeldung: bibliothek@wyborada.ch

Kosten: Der Eintritt ist frei.

 

// NEUER TERMIN wird noch bekanntgegeben //
Sandra Lemp / Jörg Kühni: «A POST-GLOBALIZED STYLE BOOK, VOL. 1 oder: Wie aus Sprache Kleidung wird»

Welche persönlichen Geschichten führen zu welchem Kleidungsstück? An welche körperlichen Empfindungen aus Ihrer Kindheit und Jugend können Sie sich in Bezug zu einem bestimmten Kleidungsstück erinnern? – Lesung, Performance und Austausch mit dem Publikum mit Sandra Lemp, Modedesignerin und Jörg Kühni, Grafikdesigner.

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Wie aus Sprache Kleidung wird – das klingt wie ein Zaubertrick aus alter Zeit, als Herren mit gespenstisch weissen Fingern im schwarzen Anzug kunstvoll ein Ei in ihren Zylinder legten und kurz darauf eine Taube herausflatterte.

Doch das, was Sandra Lemp (sandralemp.ch) und Jörg Kühni (truc.ch) entwickelt haben, hat weniger mit Zauberei zu tun als vielmehr mit Handwerk, Alltag, Artikulation und körperlichen Empfindungen.

Gemeinsam haben sie einen experimentellen Ansatz für einen individuellen Design- und Herstellungsprozess entwickelt. Sie forderten verschiedene Menschen auf, ihren kindlichen und jugendlichen Vorstellungen über das eigene Erwachsensein nachzuspüren um daraus, unter Ausblendung der dominanten Social-Media-Kultur, persönliche Ausdrucksformen in der Bekleidung herauszubilden. Daraus gestalteten Lemp und Kühni «A Post-Globalized Style Book». Es zeigt fotografische Porträts von zwölf Proband*innen in ihren archetypischen Outfits, die Sandra Lemp – basierend auf deren Aussagen in einem eigens dafür ausgearbeiteten Fragebogen – als Prototypen geschneidert hat.

Über das Erinnern, das Nachspüren von Körperbefindlichkeiten, über das Aufschreiben und Artikulieren dieser Gefühle zum Kleidungsstück der eigenen Vorstellung von sich selbst zu kommen, also: Durch Text, durch Sprache, durch Körperlichkeit, darum wird es an diesem besonderen Abend gehen. Mit von der Partie: Die in St. Gallen geborene Künstlerin Monica Germann (Performance).

Auf Wunsch senden wir Ihnen bei Anmeldung einen Fragebogen zu, mit dem Sie sich selbst auf Spurensuche machen können nach den eigenen körperlichen und textilen Erinnerungen Ihrer Kindheit und Adoleszenz (Mail an literaturhaus@wyborada.ch).

PS: Die Ausstellung «A Post-Globalized Style Book, Vol. 1» war übrigens bislang zu sehen in der Galerie AFFSPACE in Bern und noch bis am 25. September 2021 an der Jahresausstellung der Schule für Gestaltung Bern. Das Buch selbst liegt derzeit erst als Prototyp vor und ist in der Bibliothek Wyborada einsehbar.

Mehr auch unter:

Radio SRF2, zum Nachhören

Edition Hochparterre, zum Nachlesen

Eintritt Fr. 20.- / Mitglieder Wyborada / Caritas Kulturlegi Fr. 5.- / Studierende Fr. 17.- / Mitglieder A*dS gratis / Geflüchtete gratis

Begrenzte Platzzahl, wir bitten um Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch

Wir folgen bei allen Veranstaltungen den aktuellen Corona-Bestimmungen. Unser Schutzkonzept finden Sie hier.

Fotos: Daniel Sutter (Cover-Motiv Prototyp Buch), Jörg Kühni (Ausstellungsraum affspace, Bern)

Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.

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Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.