Programm

Do 22.4.2021 — 19:30 — Kunstmuseum St. Gallen Museumsstrasse 32
Neuer Termin — Lesung mit Simone Meier

Hurra! Das Warten hat ein Ende, wir lassen die Rosé-Champagner Korken knallen: Am nächsten Donnerstag kommt Simone Meier nach Sankt Gallen und liest aus ihrem Erfolgsroman «Reiz». Die Platzanzahl ist begrenzt, eine rasche Anmeldung ist deshalb von Vorteil.

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»Simone Meiers Romane sind Rosé-Champagner: Sie lesen sich leicht, man merkt kaum, wenn man nachschenkt, und zum Schluss ist man verzückt tipsy.« (Tages-Anzeiger)

Nicht nur der Tages-Anzeiger ist begeistert von Simone Meiers drittem und vielleicht reifsten Roman. Nach ihren Erfolgsbüchern «Fleisch» und «Kuss» ist in diesem Frühjahr «Reiz» erschienen – und landete directement auf Platz 3 der Schweizer Bestsellerliste.

Um was es diesmal geht? Die Journalistin Valerie, allen Meier-LeserInnen gut bekannt, hat ganz gut gelebt, und so langsam schaut sie den Wirren der Liebe und des Lebens gelassen entgegen. Dagegen hat der Schulabbrecher Luca noch alles vor sich. Simone Meier bringt die lebenserfahrene Zynikerin und den jungen Idealisten in einem dramatischen Moment zusammen.

«Wie die beiden Vorgängerromane ist es ein doppelbödiger Text, der leichtfüßig daherkommt, dann aber überraschend düstere Themen anschneidet. Meier beherrscht beide Tonlagen.» taz

Moderation: Anya Schutzbach

Eintritt Fr. 20.- / Mitglieder Wyborada und Kunstverein Fr. 15.- / Caritas Kulturlegi Fr. 5.- / Studierende Fr. 17.- / Geflüchtete gratis

Begrenzte Platzzahl, wir bitten um Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch

Die Veranstaltung findet statt im Vortragssaal des Kunstmuseums St. Gallen, Museumsstrasse 32, 9000 St. Gallen.

Simone Meier, geboren 1970, ist Autorin und Journalistin. Nach ihrem Studium arbeitet sie zunächst als Kulturredakteurin, erst bei der WochenZeitung, dann beim Tages-Anzeiger, seit 2014 bei watson. Sie hat diverse Preise und Stipendien gewonnen. 2020 wurde sie zur »Kulturjournalistin des Jahres« gewählt.

Mehr zum Buch hier... .

Von Simone Meier in unserer Bibliothek zu finden:

«Fleisch» (Roman, 2017) / mehr zum Buch per Klick auf Titel

Den Büchertisch zur Veranstaltung betreut freundlicherweise die Buchhandlung Comedia in St. Gallen. Dort erhalten Sie das Buch selbstverständlich auch schon vor dem 22. April.

 

Selbstverständlich folgen wir den neuesten Corona-Bestimmungen. Unser Schutzkonzept finden Sie hier.

HINWEIS

Für alle, die schreiben! Dieser Literatur-Förderpreis der renommierten Crespo Foundation ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert und will junge Autor*innen motivieren, gesellschaftspolitische Themen in den Fokus zu nehmen und literarische Positionen zu aktuellen Diskursen zu entwickeln. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2021.

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Wortmeldungen gesucht: „Vom Unsichtbaren schreiben, die Gegenwart sehen. Wie tritt der Klimawandel in Erscheinung?“

Mehr erfahren Sie über diesen Link

ES GEHT WEITER!
Die nächsten Termine

Wir freuen uns sehr: Ab dem 19. April dürfen wieder Lesungen stattfinden!
ACHTUNG: Die Bibliothek macht bis zum 28. April Frühlingsferien.

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Für alle, die hungrig sind nach Text und Buch, nach Geist, Begegnung und Literatur: Finden Sie in Folge unser Buffet. Den Auftakt macht am 22. April die Autorin SIMONE MEIER.

Die detaillierten Angaben für alle Veranstaltungen ab Mai werden in der letzten Aprilwoche aufgeschaltet.

Zum Vormerken:

So., 2. Mai: Pia Solèr & Corin Curschellas 16 – 18 Uhr

Mo., 3. Mai: Autor/innen-Foyer (online)

Do., 6. Mai: Jessica Jurassica & special guest Kris Schneeberger 19:30 Uhr

Mi., 12. Mai: Ausflug ins Literaturarchiv nach Bern

Do., 20. Mai: Klaus Reichert, Fleisch ist mir nicht Wurst, 19:30 Uhr

So., 30. Mai: Simona Pfister über Weiblichkeit, Heiligkeit und Fasten, 11 Uhr

 

Wir bemühen uns, Sie hier immer über den letzten Stand informiert zu halten. In Zweifelsfragen schreiben Sie einfach eine Email an literaturhaus@wyborada.ch.

Denken Sie auch daran, sich bei Interesse auch über diese Mailadresse anzumelden; die Platzzahl ist auf 50 Personen begrenzt, in den Räumen des Studios auf 6 und in der DenkBar auf 20.

ABGESAGT - NEUER TERMIN FOLGT
Lesung mit Anna Stern

Die für den 25. April angekündigte Veranstaltung von Anna Stern wird leider vorerst ausfallen. Doch auch wenn „das alles hier, jetzt“ nicht stattfinden kann – wir setzen auf die Zukunft! Und wer den 25. April lesend verbringen möchte: Das Buch ist natürlich auch in unserer Bibliothek zu haben.

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Mi 28.4.2021 — 19:30 — DenkBar, Gallusstrasse 11, 9000 St. Gallen
Ostschweizer Literaturgespräch #4: Andrea Gerster und Daniel Ammann

Drei Mal angekündigt, drei Mal verschoben: Die vierte Ausgabe der beliebten Ostschweizer Literaturgespräche. Auf dem Podium eine Autorin aus Arbon und ein erst kürzlich nach Rorschach gezogener Autor und Publizist.

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«Wenn man schreibt, schreibt man immer über sich selbst.» (Doris Dörrie) – «Stimmt so nicht», sagt Andrea Gerster. Daniel Ammann fällt das «so» in ihrer Antwort auf. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über das Leben und das Schreiben und wie beides zusammengeht.

Andrea Gerster stellt Moni heisst mein Pony vor und liest aus dem sich noch in Arbeit befindenden Romanmanuskript Die Streifung. Daniel Ammann liest aus fertigen oder noch entstehenden Erzählungen und präsentiert überspitzte Betrachtungen.

Eintritt Fr. 20.- / Mitglieder Wyborada und Kulturkreis DenkBar Fr. 15.- / Caritas Kulturlegi Fr. 5.- / Studierende Fr. 17.- / Geflüchtete gratis

Begrenzte Platzzahl, wir bitten um Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch.

In Kooperation mit der schönen DenkBar im Zentrum von St. Gallen – wo man auch vorher etwas Kleines essen kann.

Andrea Gerster, Autorin und Herausgeberin, lebt in Arbon. Bisher erschienen fünf Romane, drei Erzählbände für Erwachsene und vier Publikationen für Jugendliche und Kinder. Mitglied der Kunstkommission und der Jury für den Literaturpreis des Landes Vorarlberg, zahlreiche Werkbeiträge, Anerkennungs- und Literaturpreise.

Daniel Ammann, Literaturkritiker und Medienwissenschaftler, lebt in Rorschach und arbeitet als Dozent und Schreibberater in Zürich. Neben einem Romanprojekt sinniert er gern über erste Sätze und analysiert leidenschaftlich Schriftsteller:innen-Filme. Beiträge im NZZ-Feuilleton, Jurypräsident Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis.

 

Mehr zum Buch von Andrea Gerster finden Sie hier.

Von Andrea Gerster in unserer Bibliothek zu finden: (Klick auf den Titel für mehr)

Dazwischen Lili (2008)

Käfermanns Liebe (2004) 

Verlangen nach mehr (2015)

 

Von Daniel Ammann zuletzt erschienen:

Der weisse Schatten und andere Geschichten (2018)

Covering Brandl (2020)

 

Die Ostschweizer Literaturgespräche sind ein offener Dialog über literarisches Schreiben. Zwei Autor:innen lesen je eine Passage aus einem eigenen Text und kommen darüber ins Gespräch: Wie lesen sie den Text? Was ist ihnen kostbar daran? Wie oder woraus ist er entstanden? Was bedeutet ihnen das Schreiben? Bisher zu Gast: Ruth Erat / Theres Roth-Hunkeler, Julia Sutter / Frauke Jacobi, Ruth Loosli / Irène Bourquin.

© Foto Andrea Gerster: Janine Guldener

© Foto Daniel Ammann: Christina Ammann

 

Unser Schutzkonzept finden Sie hier.

Do 29.4.2020 — 18 bis 19.30 Uhr Performative Edition — Wyborada
Artist’s Choice #5: Ines Marita Schärer
traum

„Ich bin so vielfach in den Nächten …“

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Die Künstlerin nimmt den Gedichtband „Ich bin so vielfach in den Nächten…“ aus dem Bestand der Bibliothek als Anknüpfungspunkt und verwebt verschiedene lyrische Texte von Frauen* aus ihrer Umgebung zu einem vielstimmigen, mehrschichtigen Traumbild. Mit der Traumsammlung beabsichtigt sie eine Bestandesaufnahme von aktuellen Ängsten, Sehnsüchten und Vorstellungen.

In einem performativen Setting im Studio der Wyborada fügen sich Text und Klang zu einem frei begehbaren Stimmungsbild.

 

Sound: Lea Rüegg, Stimme: Ines Marita Schärer

zwischen 18:00 und 19:30 Uhr*

Studio, Bibliothek Wyborada, Davidstrasse 42, 9000 St.Gallen

*max. Anzahl sind 6 Personen im Raum, Mundschutz obligatorisch

 

 

Buchwahl

HINWEIS

Gern möchten wir auch alle Autor*innen auf eine Ausschreibung des Verlags Matthes & Seitz Berlin hinweisen, der Preis wird bereits zum fünften Mal vergeben. In diesem Jahr übrigens erstmals in Kooperation mit dem Umweltbundesamt sowie der Stiftung Kunst und Natur. Bewerbungsschluss ist der 3. Mai 2021.

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Mehr Infos finden Sie hier

Literaturhaus & Bibliothek stellen sich vor:
#wearewyborada, die Dritte

Im Rahmen unserer Aktion #wearewyborada stellen wir an dieser Stelle all jene vor, die Bibliothek & Literaturhaus Wyborada (aus)machen. Heute: Viviane Sonderegger. Die Appenzellerin, die in Bern Musik- und Theaterwissenschaft studiert, ist die zweite Hospitantin in der Geschichte der Wyborada.

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«Ich studiere zwar Musik- und Theaterwissenschaft, aber wenn sich mein Hirn wieder einmal wie ein Klotz am Körper anfühlt, ist das Schreiben mein Ventil und das Lesen ein tiefes Durchatmen. So hat es mich zum Literaturhaus gezogen. Ich freue mich auf diesen Reiz, bin gespannt auf die Debatte fastende Heilige vs. Plädoyer für Fleischkonsum, kann das alles hier, jetzt kaum erwarten und möchte die Weite fühlen – und wer weiss, vielleicht schon bald wieder live!»

#hospitanzwyborada #wyboradasanktgallen #literaturhauswyborada #bibliothekwyborada #wearewyborada

WETTBEWERB
Plakate? Wo?

SpäherInnen aufgepasst! Schickt uns eure Fotos von diesem Plakat auf den Sankt Galler Kultursäulen, per E-Mail an literaturhaus@wyborada.ch. Unter allen Einsendungen verlosen wir ein Plakat und ein Gratis-Ticket für eine Veranstaltung eigener Wahl.

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Teilnahmebedingungen: Mit dem Einsenden erklärst du dich einverstanden, dass wir deine Mailadresse zur Kontaktaufnahme verwenden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 29.4.21.

 

#wettbewerbwyborada #wyboradasanktgallen #literaturhauswyborada #bibliothekwyborada

Literaturhaus & Bibliothek stellen sich vor:
#wearewyborada, die Zweite

Im Rahmen unserer Aktion #wearewyborada stellen wir an dieser Stelle all jene vor, die Bibliothek & Literaturhaus Wyborada (aus)machen. Heute: Alice Weniger. Sie schreibt für den Blog und ist seit Herbst 2020 auch im Vorstand des Vereins.

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«Ich beschäftige mich lieber mit Texten von anderen Autor*innen, statt mit meinen eigenen, weshalb ich wohl auch Literatur in Basel studiere. Momentan zum Beispiel mit Sibylle Berg für ein Seminar. Texte in kollektiver Form zu besprechen gibt mir all die guten Feels und Teil dieses jungen Literaturhauses zu sein ebenso. Ein Ort, in dem verschiedene Generationen und Literaturverständnisse zusammen Prosecco trinken und Platz haben.»

(Anm. der Redaktion: Zu ihren Blogs gehts übrigens hier…. Demnächst findet Ihr sie auch auf Instagram @wyborada @alaliest)

#wyboradablog #wyboradasanktgallen #literaturhauswyborada #bibliothekwyborada #wearewyborada

Neu auf dem Blog
DREIMAL. // UNI UTOPIA.

Schon gesehen? Zwei neue Blog-Beiträge von Alice Weniger: «Dreimal eine Jugend» und «Androgyne Literatur?», online seit Mitte Februar. Come and read!

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Direkt zum Blog qua Klick auf den Titel:

«Androgyne Literatur?» 

«Dreimal eine Jugend»

A propos androgyne Literatur: Wer kennt weitere Bücher, die dazu gezählt werden könnten? Unter allen Einsender:innen verlosen wir drei signierte Exemplare von Anna Sterns «das alles hier, jetzt.»

Mails an literaturhaus@wyborada.ch.

Wir sind gespannt!

 

Di 9.11.2021 — 19 Uhr — VORTRAGSSAAL KUNSTMUSEUM ST. GALLEN
Lesung mit Anne Weber

Die ursprünglich für den 14. März geplante Matinée mit der Trägerin des Deutschen Buchpreises 2020 wird auf den 9. November verschoben. Die Autorin liest aus ihrem Roman «Anette, ein Heldinnenepos» und nimmt uns mit in die Welt der Widerstandskämpferin Anne Beaumanoir.

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„Ein Leseglück von Anfang bis Ende.“ – Süddeutsche Zeitung

 

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu weiteren Gesprächen bei einem kleinen Apéro.

 

Eintritt: Normal Fr. 20.- / Mitglieder Wyborada Fr 15.- / Studierende Fr. 17.- / Caritas Kulturlegi Fr. 5.- / Geflüchtete gratis

Wir bitten um Anmeldung: literaturhaus@wyborada.ch

Kunstmuseum, Vortragssaal, Museumsstrasse 32, St.Gallen

 

Mehr zum Buch hier.

Von Anne Weber in unserer Bibliothek zu finden (mehr durch Klick auf Titel):

Ahnen. Ein Zeitreisetagebuch (2016)

Kirio (2020)

 

© Foto: Thorsten Greve

Unser Schutzkonzept finden Sie hier.

 

 

Literaturhaus & Bibliothek stellen sich vor
#wearewyborada

Das ist Rebecca, erste Hospitantin von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ever! Seit Anfang Februar ist sie mit von der Partie.

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«Ich bin Kunstgeschichtsstudentin und leidenschaftliche Leserin. Meine Begeisterung für die Literatur und die Organisation verschiedenster Projekte hat mich zum Literaturhaus Wyborada geführt. Mein persönliches Highlight? Die Sonntagsmatinée mit Anne Weber im März! Denn was gibt es Schöneres, als den Worten einer Buchpreisträgerin zu lauschen während draussen die ersten Vögel zwitschern?»

17. April 1929 – 13. Februar 2021
Zum Tod von Helen Meier

Mit einem Lieblingssatz der Autorin Ruth Erat aus dem Werk ihrer Kollegin verabschieden wir uns von Helen Meier, einer «Ausnahmeerscheinung der Schweizer Literatur» (SRF).

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«Wenn man an einem graunebligen Spätnachmittag einen Wiesenhang hinaufstampft, um oben vom Wald gespaltenes Holz herunterzuholen, die Kühle des Grases in die Schuhe dringt, wenn einem die Nässe die Kleider verklebt und man genau weiss, dass es vorbei ist, nicht nur das Jahr vorbei ist, wenn man in Kehrtwendungen geht, weil das Bord steil ist, man langsam Höhe gewinnt, nahe am Waldrand angekommen ist, ganz am Waldrand angekommen ist und man die Vergeblichkeit spürt, mit Trotz vermischt, sehr viel Trotz und Gleichgültigkeit, weil man weiss, was kommen wird […], dann brauchte man nur noch einen Schrei auszustossen, und man wüsste genau, dass man noch einmal davongekommen ist, dass man noch einmal die Zunge herausgestreckt hat, noch einmal der Trauer den Trotz nachgeschmissen hat, damit sie vom Sockel komme, die Stetsbereite, die Wichtigtuerin, dass man dem Schmerz noch einmal in den Hintern einen Tritt gegeben, damit er krieche, der Giftspritzer, man wüsste genau, dass die Waage, die entweder steigt oder fällt, noch einmal im Steigen begriffen ist, noch einmal steigt, gestiegen ist, steigen wird, das Angesicht des Lebens unveränderlich lebendig.»

(Aus: Helen Meier, «Das einzige Objekt in Farbe». Zürich 1985)

Foto © Charles Linsmayer, nach der Entgegennahme des Kulturpreises AR am 24. Mai 2017

AUSSCHREIBUNG
Hospitanzen Literaturhaus

Das Literaturhaus Wyborada in St. Gallen wurde 2019 aus der bereits seit 1986 bestehenden Bibliothek Wyborada heraus gegründet. Dieses noch junge Literaturhaus bietet ab 2021 erstmals und künftig regelmässig Hospitanzen an (Pensum 50%).

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Der Schwerpunkt der Mitarbeit liegt in den Bereichen Kommunikation, Programmkoordination und Veranstaltungsdurchführung. Erste Arbeitserfahrungen im Kultur/Literaturbetrieb sind von Vorteil, aber nicht zwingend, ein grosses Herz für die Literatur allerdings setzen wir voraus.

Eine Hospitanz ist zunächst auf jeweils acht Wochen befristet und kann leider nicht honoriert werden. Bei einer längeren Mitarbeit ist eine kleine Aufwandsentschädigung möglich. Das Pensum liegt bei 50% (20 Wochenstunden).

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung der Programmleitung in der Konzeption und Umsetzung von Kommunikations-Massnahmen (on- und offline)
  • Betreuung der Website
  • Bewirtschaftung der Social-Media-Kanäle
  • Eigenständiges Planen und Umsetzen von Teilprojekten
  • Mitarbeit bei Veranstaltungen und deren Organisation
  • Autor*innenbetreuung
  • Pflege der Adressdaten

 

Sie bringen mit

  • Interesse am Literaturbetrieb
  • Interesse an Kultur und an aktuellen gesellschaftlichen Fragen
  • ein (begonnenes oder absolviertes) Hochschulstudium oder
  • eine Ausbildung im Bereich Kulturmanagement oder Kommunikation
  • Affinität und Freude an digitalen Kanälen sowie dem
  • eigenständigen Verfassen redaktioneller Inhalte
  • Erfahrung mit online-Redaktionssystemen
  • eine rasche Auffassungsgabe und ein Gefühl fürs Wesentliche
  • eine genaue, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise
  • Flexibilität und die
  • Bereitschaft, auch an Abendveranstaltungen teilzunehmen

 

Darüber hinaus sind Sie offen und neugierig, kommunikativ, lesen gern und haben keine Scheu vor Telefonaten. Ausserdem sind Sie sattelfest im Deutschen, schriftlich wie mündlich.

 

Wir bieten

  • eine vielseitige, anregende Arbeit in engem Austausch mit der Programmleiterin
  • die Weitergabe von Knowhow und Netzwerk im Literaturbetrieb
  • Einblick in die Bibliothekstätigkeit
  • die Freiheit selbstständigen Arbeitens
  • Mitspracherecht und Verantwortung für eigene Projekte
  • flexible Arbeitszeiten (auch home-office)
  • eine flache Hierarchie
  • die Möglichkeit, Erfahrung und Wissen in der Kommunikation zu sammeln und eigene Ideen einzubringen
  • einen Arbeitsplatz nur 5 Minuten vom Bahnhof St. Gallen
  • Einblicke in die kulturelle Landschaft St. Gallens durch die Begleitung vieler kooperativer Projekte

 

Wenn Sie während acht Wochen Einblicke in die Tätigkeiten eines Literaturhauses erhalten möchten und Lust haben, Ihre Energien einzubringen in unser kleines, engagiertes Team, freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres möglichen Arbeitsbeginns: literaturhaus@wyborada.ch.

Bei Fragen wenden Sie sich gern an Anya Schutzbach:

+41 (0)79 251 3954 oder +49 (0)173 344 70 33.

Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.

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Eine Übersicht der bisherigen Veranstaltungen von Literaturhaus & Bibliothek Wyborada ab November 2019.